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Unterfränkische Kurzbahnmeisterschaft in Kitzingen

Bei der diesjährigen Unterfränkischen Kurzbahnmeisterschaft in Kitzingen war die SG Haßberge mit insgesamt 17 Schwimmerinnen und Schwimmer vertreten. Bei 78 Starts konnten beeindruckende 38 persönliche Bestzeiten erzielt werden – ein exzellentes Ergebnis, das den Trainingsfleiß und die Leistungsbereitschaft der gesamten Mannschaft unterstreicht.



Julius Bohnengel überzeugte mit neuen persönlichen Bestmarken über 200 Meter Freistil und 100 Meter Freistil. Auf den 200 Meter und 400 Meter Freistil wurde sein Traingsfleiß belohnt und er erreichte jeweils den sehr guten dritten Platz.


Jonas Dreer zeigte auf seinen Spezialstrecken, den Brustdistanzen, starke Leistungen und erschwamm sich insgesamt zwei dritte sowie zwei zweite Plätze. Besonders erfreulich war, dass er auf der 50 Meter Bruststrecke erstmals die 40-Sekunden-Marke unterbieten konnte. Mit noch größerer Trainingsbeteiligung kann er in Zukunft sein Potential noch viel weiter ausschöpfen und ganz vorne mitmischen!


Auch Tim Eiband konnte mit neuen Bestzeiten auf den 50 Meter Rücken und 100 Meter Freistil überzeugen.


Max Keß erstmals auf der Unterfränkischen mit am Start bestätigte seine gute Form aus den Vorwochen mit Platz eins und drei auf den Bruststrecken und stellte damit sein Talent erneut unter Beweis.


Die Brüder Jakob und Jonas Lutz zeigten sowohl auf den Rücken- als auch auf den Freistilstrecken starke Leistungen und erschwammen gemeinsam vier Podestplätze.

Sonja Lutz sorgte mit fünf ersten Plätzen und einem dritten Rang für einen weiteren Medaillenregen.

In der offenen Wertung über 100 Meter Schmetterling war sie nicht nur die schnellste Schwimmerin in ganz Unterfranken, sondern stellte auch eine neue persönliche Bestzeit auf – wie gewohnt konnte die SG Haßberge auf ihre Verlässlichkeit zählen.

Amelie Bohnengel bestätigte bei ihren fünf Starts ihre bisherigen Zeiten und zeigte, dass sie in Unterfranken sehr gut mithalten kann.



Adam Voit erlebte auf den 400 Metern Freistil einen echten Sahnetag. Routiniert absolvierte er die 16 Bahnen und stellte mit 6:36 Minuten eine neue persönliche Bestleistung auf. Damit bewies er, dass er nicht nur auf den Sprintstrecken, sondern auch auf den längeren Distanzen sehr stark unterwegs ist. Über 50 Meter Schmetterling und 50 Meter Freistil sprang zudem jeweils der sehr gute zweite Platz heraus.


Für Niklas Theilig war es die erste Teilnahme an der Unterfränkischen Meisterschaft. Anfangs noch mit etwas Nervenflattern absolvierte er seine vier Starts bravourös und stellte gleich drei neue Bestzeiten auf. Dabei schwamm er die 200 Meter Freistil erstmals unter drei Minuten.


Lenya Benkert überzeugte bei acht Starts mit gleich sieben (!) neuen Bestzeiten und konnte in ihrem stark besetzten Jahrgang zwei Bronzemedaillen gewinnen. Ihr Trainingsfleiß trägt Früchte und lässt für die Zukunft noch so einiges von Ihr erwarten.


Martani, Eleonora-Francesca und Johanna Strobel starteten beide in der Mastersklasse und spulten ihre Strecken routiniert ab. Sie sorgten für das eine oder andere Ausrufezeichen und sind für die jüngere Generation als erfahrene Schwimmerinnen ein wichtiger Garant Ihr Wissen und Erfahrung an die jüngere Generation weiterzugeben.


Tiana Wilson qualifizierte sich erstmals für die 50 Meter Freistil und stellte mit 43,52 Sekunden direkt eine neue persönliche Bestzeit auf. Lara Seela trat ebenfalls zum ersten Mal bei der Unterfränkischen an und schwamm über 50 Meter Rücken eine hervorragende Bestzeit von 57,23 Sekunden. Auch auf den 50 Meter Freistil und 50 Meter Brust erzielte sie gute Platzierungen im Mittelfeld. Die Ergebnisse werden Tiana und Lara dazu anspornen, ihre Ziele in den kommenden Trainingseinheiten noch höher zu setzen.


Tobias Huber, unser jüngster im Team, absolvierte fünf Strecken und schwamm erstmals die 100 Meter Lagen in sehr guten 2:24,45 Minuten. Über 50 Meter Rücken blieb er mit 59,94 Sekunden unter der magischen 1min Grenze. Mit weiterem Fokus in den kommenden Wochen und Monaten ist auch von ihm noch einiges zu erwarten.



Nach zwei intensiven Wettkampftagen konnte das SG-Team zufrieden die Heimreise antreten. Sowohl die gesammelte Wettkampferfahrung als auch die individuellen Leistungen waren hervorragend, was das Trainerteam erfreute. Gleichzeitig wurden einige Verbesserungsbereiche festgehalten, an denen in den kommenden Wochen gearbeitet werden soll. Besonders die Atemtechnik, die Tauchzüge und teilweise die Wendentechnik stehen im Fokus der Trainingsarbeit. Es gilt, nicht nur die Zeiten, sondern auch die technische Ausführung weiter zu optimieren!

 
 
 

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