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Coburg war wieder eine Reise wert!


Seit vielen Jahren sind sowohl der „Weihnachtsvierkampf“ der AWV Coburg als auch der anschließend ausgetragene „Coburger Wasserfloh“ fester Bestandteil unseres Wettkampfkalenders. Auch die zeitgleich stattfindenden Kreismeisterschaften auf der Kurzbahn haben unser Wettkampfteam nicht davon abgehalten, erneut bei der 17. bzw. 35. Ausgabe in Coburg mit dabei zu sein!

Wie wertvoll Wettkämpfe abseits von offiziellen Meisterschaften sein können, zeigten wieder einmal der am Vormittag des Nikolaustages stattfindende „Coburger Wasserfloh“ sowie der am Nachmittag unmittelbar folgende „Weihnachtsvierkampf“. Die Schwimm-Halle des „Aquaria Coburg“ war nicht voll besetzt und es herrschte eine geradezu familiäre Atmosphäre. Diese äußeren Umstände und die hervorragende Organisation der AWV Coburg boten die ideale Gelegenheit, dass sich unser Schwimmnachwuchs ganz entspannt mit einigen grundlegenden Verhaltensregeln beim Wettkampf vertraut machen konnten. So gingen etwa alle selbstständig zu ihren Starts. Auch das gegenseitige Unterstützen und Anfeuern stellte eine wertvolle Lektion dar und gerade das Letztere funktionierte dabei so gut, dass es irgendwann dann doch mit der Ruhe in der Halle vorbei war!


Selbstverständlich ging es – wie bei den „Großen“, die zeitgleich in Bad Neustadt ins Becken sprangen – auch in Coburg darum, im Wasser eine möglichst gute Leistung zu zeigen. Auch hier trugen die passenden Rahmenbedingungen dazu bei, dass sich alle Kinder so richtig wohl im nassen Element fühlten. Dies galt natürlich auch für unser Team! Wenngleich vor allem mit Blick auf die Brust-Disziplin die ein oder andere Baustelle offenbar wurde und die Nervosität doch etwas mit im Spiel war, lieferten unsere Jüngsten doch sehr ordentliche Ergebnisse ab. Es wurden etliche neue Bestzeiten geschwommen und es gab auch einige Topplatzierungen!


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Beim „Wasserfloh“ war es einmal mehr Maximilian Emmerling (2019), der ganz vorne mit dabei war. Über die 25m Bruststrecke schlug er mit einer Zeit von 0:30,86 als Zweiter an. Die 25m Freistil (0:27,73) sowie die 25m Rücken (0:30,59) legte er jeweils als Schnellster zurück und durfte damit gleich zweimal ganz oben auf dem Siegertreppchen Platz nehmen.


Beim „Weihnachtsvierkampf“ schafften es unsere Schwimmerinnen und Schwimmer zwar nicht in die Finalläufe, sie konnten jedoch etliche neue Bestmarken erzielen. Insbesondere gelangen Tiana Wilson (2015) über die 50m Rücken (0:57,54), Alexey Ross (2016) über die 50m Freistil (1:00,37) und Tobias Huber (2017) über die 50m Rücken (1:07,05) deutliche Leistungssteigerungen.


Alle gemeinsam hatten viel Spaß, haben viel gelernt und zudem einen großartigen Zusammenhalt gezeigt. Der „Coburger Wasserfloh“ und der „Weihnachtsvierkampf“ stellten also wieder ein echtes „Highlight“ zum Jahresausklang dar und wir freuen uns schon darauf, im nächsten Jahr wiederzukommen!

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